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Malteser Düsseldorf

Zehn Malteser-Tipps für ein ungetrübtes Karnevalsvergnügen

Vorsicht ist besser als Nachsicht

30.01.2018

Wenn andere feiern, müssen sie einen kühlen Kopf bewahren: Sanitätsdienstleistende im Verbund der Hilfsorganisationen. Allein von den Maltesern stellen rund 50 Helfer pro Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder die sanitätsdienstliche Versorgung während der Jecken-Tage sicher. Ab dem Auftakt des Straßenkarnevals am 8. Februar (Altweiber) beginnt für sie erneut die heiße Phase: Neben der Party-Laune von Papp-Nasen, Clowns und Co steigt nämlich auch die Verletzungs- und Unfallgefahr beim feuchtfröhlichen Feiern.

 

 

„In der Vergangenheit kam es insbesondere immer wieder zu kleineren Schnittwunden und alkoholbedingten Problematiken“, sagt Norman Dittrich (Leiter Einsatzdienste beim Malteser Hilfsdienst in Düsseldorf). Für diese Fälle steht der Sanitätsdienst der Malteser mit Unfallhilfsstellen und jeder Menge Erstversorgungstrupps zur Verfügung. Sie helfen in der Karnevalszeit dann überall dort, wo Not am Mann ist. Damit es jedoch gar nicht erst soweit kommt und Verletzungen oder kleinere Blessuren von vorneherein vermieden werden, sollten diese Verhaltenstipps der Malteser beherzigt werden:

 

 

1.)    Übertriebenen Alkoholkonsum vermeiden und Finger von Drogen und Aufputschmitteln lassen!

 

2.)    An Minderjährige Alkohol weder verkaufen, noch ausschenken!

 

3.)    Vor dem Karnevalszug unbedingt ausreichend essen und trinken!

 

4.)    Kostümierung auf das Wetter abstimmen und nicht auf festes Schuhwerk verzichten!

 

5.)    Einen warmen Pulli im Handgepäck haben, da Alkohol auskühlt!

 

6.)    Auch ein Einmal-Regenponcho nimmt nicht allzu viel Platz weg und sollte mitgenommen werden!

 

7.)    Gruppen sollten Treffpunkte vereinbaren, an denen sie sich wiedersehen, falls sie sich aus den Augen verlieren, denn Handys funktionieren häufig nicht, wenn zu viele Teilnehmer gleichzeitig telefonieren!

 

8.)    Einen Zettel in der Tasche haben, auf dem im Falle eines Unfalls oder Absturzes ein vorab informierter und erreichbarer Ansprechpartner samt Rufnummer vermerkt ist! Auch Informationen wie Zuckerkrankheit oder Dauermedikation notieren, damit dies im Ernstfall schnell verifiziert werden kann

 

9.)    Sicherheitsabstand wahren, wenn Kamelle oder Gegenstände von oben angeflogen kommen, denn diese können ins Auge gehen.

 

10.) Gegenseitig aufeinander achten und bei Unwohlsein sogleich die Sanitäter kontaktieren oder die Notrufnummer 112 anrufen!​


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